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Geschichtliches

LDPD LogoDie Liberalen haben in Dresden eine lange Tradition. Bereits 1945 wurde u.a. von Wolfgang Mischnick die LDP Sachsen in Dresden gegründet. 1951 wurde der Name dann von offizieller Seite in LDPD geändert. Nach dem Fall der Mauer kam es zunächst am 4. Februar zur Gründung einer "DDR-FDP". Kurz darauf benannte sich die LDPD wieder in LDP um. Im Vorfeld der für März 1990 geplanten Volkskammerwahlen schlossen sich LDPD, Ost-FDP und Deutsche Forumspartei (DFP) zu einem Wahlbündnis zusammen, das unter "Bund Freier Demokraten" auftrat.

Im August 1990 verschmolzen auf einem Parteitag in Hannover der "Bund Freier Demokraten" mit der westdeutschen FDP zur gesamtdeutschen FDP.
Mitglieder: Der FDP-Kreisverband Dresden hat derzeit etwa 350 Mitglieder, die sich in 10 Ortsverbänden engagieren.

Aktuelles

Die FDP ist seit 1990 im Dresdner Stadtrat vertreten. Nachdem die FDP-Stadträte mehrere Jahre in einer Fraktionsgemeinschaft mit der DSU gearbeitet hatten, ist die FDP seit 2004 mit einer eigenen Fraktion im Stadtrat vertreten. Seit 2009 besteht die FDP-Fraktion im Dresdner Stadtrat aus neun Abgeordneten und stellt mit dem 23-jährigen André Schindler auch den jüngesten Dresdner Stadtrat.  Die Stadtführung wird unterstützt von Dirk Hilbert, der seit September 2001 Beigeordneter für Wirtschaft und seit Juni 2009 auch 1. Bürgermeister der Stadt Dresden ist. Zudem ist die FDP in allen Ortsbeiräten der Stadt Dresden sowie im Ortschaftsrat Schönfeld-Weißig vertreten.

Statistisches

  • 10 Ortsverbände
  • 391 Mitglieder (Stand 15. Sept. 2009)
  • 9 Stadträte
  • 3 Landtagsabgeordnete
  • 1 Bundestagsabgeordneter

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